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Referenzen
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Andere über Markus Stauss und seine Musik
 
 
Johannes Anders, Basler Zeitung, 26.5.1984
„... die beim letzten Willisau-Jazzfestival Furore machten: das "Trio Infernal" ...“
 

Zofinger Tagblatt, Mai 1987

„Vor allem aber fallen die stilistische Eigenständigkeit ins Auge, bzw. Ohr.“
 

World Music Messenger Service, Werbeflyer 1988,  von zu "ÜBERFALL ... in alle Ewigkeit"

„The best new progressive Band in Switzerland, a touch of jazzy Vander Graaf Generator, but highly original. Great LP!”
 

Piero Onori, Basler Magazin Nr.14, 06.04.1991 (*)

„Besorgt um die dringend notwendigen Turbulenzen im musikalischen Fluss.”

„..Schon äusserlich eine Mischung aus Bacchus und zornigem Zeus fällt es nicht schwer, Markus Stauss einen parallel zu den neuesten wissenschaftlichen Entdeckungsfahrten arbeitenden Chaosforscher (was natürlich das Gegenteil eines "musikalischen Chaoten" ist) zu nennen.”
 

Christian Fink, Die Wochenzeitung für das Dreiland, 19.3.1992, "Zwei Trios - ein sound" (*)

„Es gibt in Basel kaum einen Musiker, der sich stilistisch derart weitverzweigt engagiert, wie Stauss: Kammermusik, Rock, Hardrock, Funk, Noise, Modern Jazz, Free Jazz bis hin zur Neuen Musik.”
 

Chrigel Fisch, Basellandschaftliche Zeitung, 20.11.1993: "Buddha Staussens Weltreumchaos" (*)

„... Stauss hat die Fähigkeit, mit seinem Instrument Geschichten zu erzählen, die so unerwartet Wendungen erhalten, dass sie real wirken ...“

„... aber viel Publikum wird diese Musik nie haben. Dazu stellt sie zu viele unbequeme Fragen... “
 

Niklas Wilson, Basler Zeitung, 12.7.1994

„... Stauss' breiter, verschmierter, immer wieder in ekstatische Flageoletts überschlagender Tenorklang kommt von Alber Ayler her, versetzt mit einer guten Prise Rock – Härte ...“
 

Dave McElfresh, Cadence, New York, 06.1996, p.117 (*)

„… Stauss is a fine sandpaper saxophonist (Europe consistently produces the best ones) … hey, everybody's born with a temperament, and better to have a perennially abrasive voice than an indistinct or undeveloped one.“
 

Swiss music info, 12.96 zu "ULTERIOR LUX Evergreen" (*)

„… Chaines schier grenzenloses Spektrum an Variationen und Stauss' melodiöse Kompositionen und virtuoses Saxophonspiel – alles zusammen ergibt ein Meisterwerk progressiver Musik: faszinierende Breaks und Tempiwechsel verschmelzen die Ideen zu ausgereiften Kompositionen.“
 

Martin Stohler,  Sektor Erziehung, 1999, "Musik für besondere Tage"

„... Werke, die nicht eben leicht zugänglich sind, ... Musik eben für Tage, an denen man bereit ist, eine Türe zu öffnen, die in ein Zimmer führt, das man bisher noch nie betreten hat.“
 

ZNR progressive music, 2003, zu "ULTERIOR LUX Adventures"
http://www.znrcds.com/index.htm

„...This takes "jazz" in a refreshingly new direction and is one of the most satisfying progressive jazz recordings to come into ZNR in many a month.”
 

Volkmar Mantei, october 03, zu "SPALTKLANG Alpenglühen"
http://www.ragazzi-music.de

„Nicht nur, dass die rein instrumentalen Stücke komplex und radikal sind, häufig brechen die melodischen und rhythmischen Muster recht frei auf und entfalten Improvisationen, in denen das Saxophon alles gibt, ... ein großes Arsenal ungewöhnlicher und virtuoser Klangfarben abfeuert.”


ProGGnosis - Progressive Rock & Fusion, Oct 18  2003 by Maya, about `Ulterior Lux' Adventures
http://www.proggnosis.com/Main.asp

“Ulterior Lux is the band of sax 'monster' - Markus Stauss. … I would recommend a very carefull listening because structures and themes are way more complex as they seem. ”
 
 
Agartha, the prog music dimension, 1. 2. 2005, http://www.agarthaprog.com/ zu “Neolithicum”

Vielmehr wollen wir ja gerade die Unerschrockenheit hervorheben – oder vielleicht die perfekte Natürlichkeit ? – und die ungewöhnliche intellektuelle Aufrichtigkeit von jeman-den, der, wie Stauss, sich entscheidet, einem Weg sehr präzise zu folgen und ihn bis ganz ans Ende geht.


Steve Roberts, 12. 7. 2005, http://www.znrcds.com/osc/catalog/ zur CD Wiederveröffentlichung ULTERIOR LUX “The Dancing Man”

Ich könnte sein (Stauss’) Saxophonspiel mit dem vieler Jazzgrössen vergleichen, die euch bekannt oder unbekannt sein mögen, aber es genügt festzustellen, dass die meisten Leute noch nie einen solchen Saxophonisten gehört haben.
 
 
(*) Zitatauswahl von Hans - Christoph von Imhoff, Fribourg & Vicosoprano (03.1997)
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