| Stahlig durchtrieben, donnernd abgehoben, schleichend eintönig; Gefühle
drohen unerträglich anzuschwellen, Gesangseruptionen, entsetzliche
Wahrheiten zerstören den Einklang. Ganz besonders danken wir allen, die
...
... ihre Meinung für die einzig richtige halten.
... mit beispiellosem Einsatz bemüht sind, unseren Lebensraum existenziell zu bedrohen.
... jegliche Bedrohung verharmlosen oder abstreiten.
... mit allerlei Aktivitäten versuchen, uns auf andere Gedanken zu bringen.
... so tun, als ob gar nichts sei.
... alle bestrafen, die anderer Meinung sind.
... die dieses Treiben finanziell unterstützen.
Denn ihnen verdanken wir die Ideen zu unseren Texten
Unsere Texte sind keine Weltliteratur. Sie sind schnörkellos, so wie
Menschen auf der Strasse miteinander reden, ein Abbild unserer Zeit,
politisch und lösen Reaktionen aus.
Die Machenschaften des Kapitals wecken unsere Empörung, lassen Ängste
in uns aufsteigen, wenn wir die Folgen erleben und die Wut packt uns,
wenn Menschen alles verharmlosen und uns depressive Paranoiker nennen.
Unser intensives Erleben der Gegenwart wird zur dramatischen Seite
unserer Musik. So schaffen wir Platz für unsere musikalischen Ideen
(inspiriert vom Mittelalter bis heute) und echte Freude und
Fröhlichkeit, die wir in unseren "happy little dancing tunes".zeigen.
Kurz, Überfall setzt sich ab vom Unterhaltungsblödsinn unserer Zeit und
bringt alles, was ehrliche Rockmusik so begehrenswert macht. |
Mitglieder
Pit Kayser: Synthesizer, Stimme.
Markus Stauss: Saxofone, Synthesizer, Stimme, Sequenzer, Extras.
Andi Muckenhirn: Drums, Percussion.
...und die Gäste auf "Nr. 3":.
Jean Chaine: Electric Bass.
Caroline Fahrni: Geige.
André Müller: Alto - & Baritonsax.
diskografie
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